„Verschiedene Wege zu KiK als Arbeitgeber“
Der eine sucht nach dem Abitur einen Ausbildungsplatz und findet eine Stellenanzeige im Internet. Der andere möchte nach dem Ende eines Lebensabschnittes einen Neuen beginnen und erfährt von dem Unternehmen durch Freunde und Bekannte.
1997 bewarb sich meine Bezirksleitung bei KiK in Plettenberg. KiK war damals ein junges und aufstrebendes Unternehmen. Es klang für sie natürlich verlockend dort zu arbeiten, weil es ein völlig neues Einzelhandels-Konzept war. Ein weiterer Grund war jedoch auch die Entfernung zum Arbeitsplatz. Bevor meine Bezirksleitung in Plettenberg startete, arbeitete sie ungefähr 70 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt. Da kam es sehr gelegen, dass ein Einzelhandelsunternehmen in der eigenen Stadt eröffnete. Nun ist sie seit über 28 Jahre schon mit dabei. Und natürlich gab es verschiedene Ereignisse und Momente, doch besonders gefällt ihr die flache Hierarchie innerhalb des Unternehmens. Es ist erlaubt Fehler zu machen und gewünscht sich weiterzuentwickeln, jeder ist frei in seinen Entscheidungen. Manchmal ging es natürlich etwas chaotisch zu, aber das hat es nur lebendiger und interessanter für sie gemacht.
Meine Teamleitung (Filialleitung) begann ihre Reise mit KiK vor 21 Jahren und ist immer noch an Bord. Durch einen Plakat-Aushang an einer KiK-Filiale erfuhr sie von einer offenen Arbeitsstellen. Damals startete sie als Vollzeit-Verkäuferin und arbeitete sich immer weiter hoch zur Teamleitung. Eine der positiven Erfahrungen die sie mit KiK gemacht hat, ist der Moment, in dem ein Team eine Einheit und das Teamgefühl greifbar wird. Genauso positiv aufgefallen ist ihr die Unterstützung von dem Unternehmen hinsichtlich ihres beruflichen Aufstieges.
Ein Azubi aus meinem Bezirk wusste nicht so genau, was er nach seinem Abitur machen sollte. Durch verschiedene Jobbörsen wurde er auf die Ausbildung und die Aufstiegsmöglichkeiten bei KiK aufmerksam. Er bewarb sich in mehreren KiK-Filialen im Raum Köln. Schnell stellte er fest, dass das der perfekte Job für ihn ist und, dass ihm der Umgang mit den verschiedensten Kunden am meisten Freude bereitet. Nun ist er mittlerweile schon seit über 2 Jahren in dem Unternehmen und auf gutem Wege die Aus- und Fortbildung abzuschließen.
Viele Mitarbeiter in den Filialen haben am Anfang bei Kik begonnen zu arbeiten, um was nebenbei zu verdienen. Ob es die Mutter ist, die nach der Elternzeit wieder einen Ausgleich sucht… oder der Abiturient, welcher erstmal seinen Berufswunsch noch nicht kennt, oder einfach ein Quereinsteiger.
So war das 2023 auch bei mir. Ich wollte nach meinem Abitur ein Jahr „Lern-Pause“ einlegen und währenddessen arbeiten gehen. Ich war damals unschlüssig, welches Berufsfeld ich zukünftig ausüben wollte. Deshalb bewarb ich mich bei KiK um eine Teilzeitstelle als Verkäuferin. Ich hatte zuvor nie was mit dem Einzelhandel zu tun gehabt. Somit war das Arbeitserlebnis komplett neu für mich. Ich merkte recht schnell, dass mir das Kaufmännische gefiel und auch der Umgang mit den Kunden mir Spaß machte. Durch meine Teamleitung erfuhr ich dann von der Aus- und Fortbildung zur Fachwirtin für den Vertrieb im Einzelhandel. Ich sagte recht schnell zu und war einige Wochen später ein frischer Azubi. Seit Mai 2023 arbeite ich schon bei KiK in einer Filiale und bereue es kein bisschen.
Die Mitarbeiter haben ihren Weg zu KiK auf die verschiedenste Art und Weise gefunden. Jeder von uns hat mal klein angefangen und am Ende ist trotzdem jeder gerne geblieben.
Sollten wir also Dein Interesse geweckt haben, findest Du weitere Informationen zu allen freien Ausbildungsstellen bei KiK unter folgendem Link: KiK Jobs: Jetzt bewerben.