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Mein Werdegang bei KiK: vom Handelsfachwirt zum Bezirksleiter

Gastautor: Christoph Enzweiler

Hallo Zusammen, mein Name ist Christoph, ich bin 31 Jahre jung und arbeite seit dem 1.8.2021 als Bezirksleiter bei der Firma KiK. Eine spannende Reise, jede Menge Spaß aber auch viel Verantwortung liegen hinter und auch noch vor mir. Ich freue mich besonders, meine Erfahrungen heute mit Euch zu teilen.

Meine Story beginnt nach meinem Fachabitur. Ich entschloss mich zu studieren – Wirtschaftsingenieurwesen sollte mein Studiengang werden. Besser spät als nie, entschied ich mich im 5. Semester gegen dieses Studium und stand vor der großen Entscheidung: „Was nun?“

Ein zweites Studium kam für mich mit damals 23 Jahren nicht mehr in Frage. Eine konventionelle Ausbildung war allerdings auch nicht das, was ich mir wünschte. In dieser damals verzwickten Situation bin ich erstmals mit dem Beruf „Handelsfachwirt“ in Kontakt gekommen. Eine Aus- und Fortbildung in 3 Jahren zu absolvieren, war für mich perfekt.

Nach einigen Vorstellungsgesprächen, wusste ich, mit wem ich diesen Weg ab Sommer 2013 gehen möchte – KiK! Ein „global Player“, mitten in einer Unternehmens-Neuausrichtung, welcher mir großartige Chancen aufzeigt und trotzdem eine familiäre Atmosphäre bietet.

Die Ausbildung sollte heute eigentlich nicht mein Thema sein, eher möchte ich über das „Danach“ berichten. Allerdings ist es unmöglich meine KiK-Story zu erzählen, ohne diese wahnsinnig großartigen Erinnerungen zumindest kurz mit Euch zu teilen.

Ich beginne mit dem theoretischen Teil der Ausbildung. Dieser findet im Bildungszentrum des Einzelhandels (BZE) in Springe, ganz in der Nähe von Hannover statt. Mehrmals jährlich verbringen alle angehenden Fachwirte 2 Wochen im Blockunterricht, in denen die theoretischen Inhalte von Dozenten mit praxisnahen Erfahrungen und Kenntnissen geschult werden. Was für mich das BZE unvergesslich gemacht hat, waren vor allem die Menschen, die ich kennen lernen durfte und die daraus entstandenen Freundschaften, welche bis heute anhalten.

Meine praktischen Höhepunkte während der Ausbildung, waren neben dem vielfältigen Filialalltag, meine erste Neueröffnung. Die KiK-Filiale in Hornbach sollte unter meiner Leitung nur mit Auszubildenden aus unterschiedlichen Jahrgängen eröffnet werden. Ich war stolz, hatte aber auch Respekt davor, die Verantwortung übernehmen zu dürfen. Schlussendlich war es ein toller Erfolg mit jeder Menge Spaß!

Natürlich war ein weiteres Highlight meine erste eigene Filiale. Diese durfte ich bereits nach 2 Jahren selbstständig als Teamleiter betreuen. Selbstverständlich gab es auch mal schwierige Situationen und es lief nicht immer alles rund, aber mit der Gewissheit ein gutes Team hinter mir zu haben und mit Vorgesetzten, welche mich stets unterstützten, ließ sich bisher jedes Problem lösen.

Nach meiner Fortbildung ging es aufregend und spannend weiter. Ich war in meiner Tätigkeit als Teamleiter etabliert und die Phasen, in denen ich als Inventurabnehmer oder Neueröffnungsmanager gefragt war, ergänzten den nicht minder abwechslungsreichen Filialalltag. Im Handel und vor allem bei KiK ist kein Tag wie der andere und täglich lernt man Neues hinzu.

Unsere Auszubildenden waren mir schon immer besonders wichtig. Daher freute ich mich umso mehr über das Angebot unseres Vertriebsassistenten, die internen Schulungen unserer Auszubildenden mitzugestalten.

Junge Menschen aktiv zu begleiten, zu lehren und an die Hand zu nehmen, erfüllt mich bis heute noch mit am meisten in meinem Berufsleben.

Den bisher letzten Schritt meiner Karriere bei KiK ging ich im Frühjahr 2021. Ich bewarb mich auf die offene Stelle eines Bezirksleiters, da ich nach Jahren als Teamleiter bereit war, den nächsten Schritt zu gehen. Durch jedes meiner Projekte, jede neue Filiale und jeden Vorgesetzen stärkte ich meine Führungsqualität und entwickelte meinen individuellen Führungsstil.

Heute habe ich die Aufgabe meinen Bezirk zu führen und zu leiten, in dem ich die Einhaltung der Unternehmensrichtlinien kontrolliere und weitergebe. Ich versuche täglich meine Filialen zu entwickeln, coache meine Mitarbeiter und versuche ihnen alles an Wissen weiterzugeben, welches ich erworben habe.

Das alles wäre ohne meine ganzen Weggefährten nicht möglich gewesen. Ich bin dankbar, ein Teil von KiK zu sein und freue mich auf die Zukunft, in der ich hoffentlich noch viele weitere spannende Persönlichkeiten kennenlernen darf.

Bis dahin,

Euer Christoph